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DAkkS-Kalibrierung von Schwingregelsystemen (LDS Dactron, Data Physics, Spectral Dynamics)

Never change a winning horse - tausche nie das Pferd, während es gewinnt. Gleiches gilt bei der Hardware für Ihre Vibrationsprüfungen, wenn diese sich im Einsatz bewährt hat. Alle durch uns vertriebenen Regler sind bereits kalibriert, doch führen wir die international anerkannte DAkkS-Kalibrierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 gerne auch für Ihre bestehenden Schwingregelsysteme von LDS Dactron, Data Physics und Spetral Dynamics durch.

Welchen Vorteil Ihnen das bietet, verraten wir Ihnen hier.

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Kalibrierung in der Mess- und Regeltechnik

Die Mess- und Regeltechnik zählt mit zu den wichtigsten Elementen der Qualitätssicherung. Von ihr hängen die Genauigkeit Ihrer Angaben ab, die Versprechen, die Sie Ihren Kunden geben und die Märkte, die Sie mit Ihren Dienstleistungen bedienen. Jede Abweichung birgt die Gefahr, den Zeit- und Kostenaufwand Ihrer Prozesse zu erhöhen und die Wirtschaftlichkeit zu beeinträchtigen.

Für zuverlässige Ergebnisse müssen Sie Ihre eingesetzte Technik jedoch einer stetigen Kontrolle unterziehen, die Abweichungen von den Soll-Werten aufzeigen und anzubringende Korrekturwerte erfassen. Diese Kalibrierung steigert die Regelgenauigkeit bei Vibrationsprüfungen und die Einsatzbereitschaft Ihrer Instrumente. Vor allem aber dokumentiert sie die Qualität Ihrer Schwingungs- und Schallanalysen und erzeugt damit Vertrauen in Ihre Produkte.

Kalibrierung ist nicht gleich Kalibrierung

Es gibt gute Gründe, um die Arbeitsprozesse Ihrer Vibrationsprüfung auf neue, optimierte oder angepasste Hardware umzustellen. Eine exakte Kalibrierung führen wir auch für Ihre Bestandsregler durch.

Worauf es zu achten gilt, ist das Kalibrierungsverfahren. Hier liegt es an Ihnen, ein Verfahren zu wählen, das sowohl Ihren Ansprüchen an die Genauigkeit genügt, wie auch den internationalen Mindestanforderungen nach einer Rückführbarkeit auf nationale Normale. Viele Firmen berücksichtigen bei einer Werkskalibrierung lediglich die Hysterese oder die Abweichungen zur Werksnormalen, da sie nur ihrer eigenen Selbstverpflichtung unterliegen.

Die DAkkS-Kalibrierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 zeichnet sich dadurch aus, einen direkten Bezug zwischen der Messunsicherheit und den einzelnen Messergebnissen herzustellen. Die Rückführbarkeit auf nationale Normale und die strenge Einhaltung einer Kalibrierhierarchie gewährleistet die Akkreditierung des gewählten Kalibrierlabors.

Was ist eine DAkkS-Kalibrierung?

Die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH ist die nationale Akkreditierungsstelle der Bundesrepublik Deutschland. Ausschließlich sie bescheinigt einem Kalibrierlaboratorium das Einhalten sämtlicher Anforderungen der DIN EN ISO/IEC 17025:2005. Eine Kalibrierung nach dieser Norm zählt als der höchste Standard unterhalb der nationalen Normale.

Der Kalibrierungsprozess erfolgt nicht automatisiert, mit exakter Berechnung und Zuordnung der Messunsicherheiten auf das jeweilige Messergebnis. Dabei überwacht und validiert die DAkkS regelmäßig die Verfahren der akkreditierten Kalibrierlaboratorien. Zudem enthalten ausgestellte DAkkS-Kalibrierscheine Formeln zur Bestimmung der Messunsicherheit.

Beides, der Kalibrierschein und die Akkreditierung, erlaubt Ihnen und Ihren Kunden eine korrekte Bewertung der Messunsicherheit und führt zur weltweiten Anerkennung von DAkkS-Kalibrierscheinen. Vor allem der letzte Punkt stellt häufig einen starken wirtschaftlichen Anreiz dar, statt einer Werkskalibrierung auf die höherwertige Kalibrierung eines durch die DAkkS akkreditierten Kalibrierlaborators zu setzen.

Unser Kalibrierlaboratorium - die 1A CAL GmbH in Kassel

Als Spezialist für Vibrationsprüfung, Schwingungs- und Schallanalysen sowie der Erfassung von Messdaten ist die hohe Qualität unserer Arbeit unser fundamentales Aushängeschild. Diesen Qualitätsanspruch über die gesamte Prozesskette zu erhalten, gelingt nur, weil wir auf einen Partner setzen, der unsere hohen Ansprüche an Qualität und Genauigkeit teilt.

Mit der 1A CAL Gesellschaft für Metrologie in Kassel haben wir ein kompetentes Kalibrierlaboratorium an unserer Seite, das uns bei allen Qualitätsnachweisen und Zertifizierungen unterstützt. Das Unternehmen ist von der DAkkS derzeit für folgende Messgrößen akkreditiert:

  • Gleichspannung
  • Gleichstromstärke
  • Gleichstromwiderstand
  • Wechselspannung
  • Wechselspannung in 50 Ohm-Leitungssystemen
  • Wechselstromstärke
  • AC/DC-Spannungs-Transfer
  • AC/DC-Stromstärke-Transfer
  • Kapazität
  • Oszilloskope
  • Oszilloskopkalibratoren
  • Anstiegszeit
  • dimensionelle Messgrößen
  • mechanische Messgrößen
  • Druck
  • Wellenlänge Spektrale Breite
  • optische Leistung / Dämpfung
  • Transmission / optische Dichte

Zusammen sind wir in der Lage, sämtliche Regler für Vibrationsprüfungen nach den hohen Standards der DIN EN ISO/IEC 17025:2005 zu kalibrieren und Ihnen diesen Service anzubieten.

Schwingregelsysteme (Vibration Control Systems)

Viel hat sich getan, seit Hewlett Packard in den 1970ern mit der ersten Generation digitaler Schwingregelsysteme den Markt „aufmischte“. Hersteller wie LDS Dactron, Data Physics und Spectral Dynamics sind auch heute noch am Markt. Der Umfang ihrer Produkte reicht von der Signalerfassung im Taschenrechnerformat eines USB-Analysators Photon (LDS Dactron) bis zu Signalanalyse mit Netzwerkintegration, womit unter anderen der Multianalysator SpectraBook wirbt.

Sinus- und Rauschtests bieten nahezu alle Systeme am Markt und für Schockprüfungen sind ebenfalls die meisten der Schwingregelsysteme geeignet. Oft gibt die Regelsoftware den entscheidenden Ausschlag, ob ein System von Data Physics, von Spectral Dynamics oder von uns für Ihren Anwendungsfall die beste Wahl ist. Eines haben jedoch alle genannten Systeme gemein: sie sind nur so gut wie die Dokumentation der Ergebnisse, die Sie Ihren Kunden präsentieren. Ohne akkreditierte Kalibrierung fällt es schwer, die Güte Ihrer Vibrationsprüfungen umfassend nachzuweisen.

Welche Anforderungen an Ihre Bestandshardware gelten

Eine DIN-konforme Kalibrierung ist ein klar definierter Prozess, der mit der Sichtprüfung von Gehäuse und Anzeigeeinheit beginnt und mit der Versiegelung gegen unbefugte Eingriffe endet. Erst dann erhalten Sie den ausführlichen WKS- oder DAkkS-Kalibrierschein, der Ihnen die Einhaltung der vom Hersteller vorgegebenen Toleranzen attestiert.

Eine Kalibrierung kann jedoch nur dann erfolgen, wenn die in den normativen Anforderungen festgelegte Eingangskalibrierung das Einhalten der herstellerspezifischen Fehlergrenzen bestätigt. Liegen die Werte außerhalb, kann das Kalibrierlabor eine Justierung vornehmen. Dabei verändert es die Hardware auf eine kontrollierte Weise, sodass die Messwerte bei Vergleichsnormalen wieder korrekte Werte anzeigen. Eventuell verbliebene Restabweichungen werden dann in einer Endkalibrierung bestimmt und dokumentiert.

Für die Daten zu den Fehlergrenzen benötigt das Kalibrierlabor die gerätespezifischen Angaben zum Hersteller, zur Typennummer, zur Seriennummer sowie zu eventuell vorhandenen Optionen.

Der richtige Partner für Ihre Kalibrierung

Möchten Sie gegenüber Ihren nationalen und internationalen Kunden die Qualität Ihres Testlabors bestmöglich nachweisen, dann lohnt sich die DAkkS-Kalibrierung Ihrer Messgeräte und Regler. Teilen Sie diese Nachricht gerne mit Kollegen, die sich ebenfalls für die unterschiedlichen Arten der Kalibrierung interessieren. Wir haben schon viele Unternehmen bei der Kalibrierung begleitet und helfen auch Ihnen gerne weiter.

Interessiert? Dann wenden Sie sich bitte an Herrn Artur Hofmann, unserem zuständigen Vertriebs- und Serviceingenieur: Tel. 0511 856 03-56, artur.hofmann@mpihome.com.

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