VibRecorder
Datenerfassung und Aufzeichnung von Zeitdaten
Mit dem VibRecorder hat
m+p international ein System zur Reduktion von Sinus-, Rausch- und Schockdaten in Echtzeit entwickelt. Die Throughput-Funktion ermöglicht die kontinuierliche Aufzeichnung aller Kanäle im Zeitbereich auf der embedded VXI Disk, unabhängig von der Kanalzahl und dem gewählten Frequenzbereich. Mehrere VXI Mainframes können über Ethernet, FireWire oder MXI Schnittstellen miteinander verbunden werden (Kanalzahl: 256 und höher). Der VibRecorder lässt sich mit unseren Schwingungs-analysator SO Analyzer Softwaremodulen erweitern und kann so auch zur Erfassung und kontinuierlichen Aufzeichnung von Schalldaten eingesetzt werden.
Die Benutzeroberfläche und Messtechnik sind dieselbe wie beim VibControl, so dass der VibRecorder
jederzeit problemlos als Schwingregelsystem konfiguriert werden kann. Lückenlose Datenerfassung und Schwingregelung parallel in einem System sichern den Laboren kürzeste Testzeiten und maximale Effizienz.
Hauptmerkmale
- Datenreduktion Sinus/Rauschen/Schock online
- Kontinuierliche Datenaufzeichung auf embedded VXI Disk,
2 x 73 Gbyte Speicherkapazität, 30 MB/s Datenrate
- Bis zu 160 Eingangskanäle pro VXI Mainframe, max. Abtastrate pro Kanal: 102,4 kHz,
max. Bandbreite: 40 kHz
- Dateisystem auf lokaler Platte, Speicherung mehrerer Dateien ohne Unterbrechung der Messung
- Wiederabspielen der Zeitdaten von der embedded Disk mit Online-Analyse
- Microsoft Windows XP Betriebssystem
- Unterstützung mehrerer Mainframes für hohe Kanalzahlen (256 Kanäle und mehr)
- Umfassende Auswertewerkzeuge einschließlich Dateiformatkonvertierung und Datenexport
- Benutzeroberfläche wie bei VibControl Schwingregelsystemen
- Datenformat identisch mit VibControl für eine transparente Berichterstellung
- Oktavanalyse mit m+p international's SO Analyzer Schwingungsanalysator Software
Anwendungen
- Aufzeichnung eines laufenden Schwingregeltests
- Erweiterung des Schwingregelsystems für eine höhere Kanalzahl
- Verwendung als Transientenrekorder für Frequenzbereiche bis 196 kHz
(insbesondere Pyroschocks)
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